Modell wird geladen
Dieses Gerät kann das 3D-Modell nicht anzeigen. Die Schritte des Rundgangs unten lassen sich als Text lesen.
1 / 11 Sie sind der Tropfen Aus dem schlammigen Fluss geht es in den Entnahmeturm. Über Leiste oder Gebäude gelangen Sie in jede Stufe. Trübung und Bakterien sind Modellwerte, Grenzen koreanisch.
Ziehen zum Drehen. Mausrad oder zwei Finger zum Zoomen.
Rundgang Teile Steuerung
01 Sie sind der Tropfen Aus dem schlammigen Fluss geht es in den Entnahmeturm. Über Leiste oder Gebäude gelangen Sie in jede Stufe. Trübung und Bakterien sind Modellwerte, Grenzen koreanisch.
02 In die Entnahme Das Modellwasser bei 10 NTU trägt Schluff, Blätter und etwa 1000 Bakterien je Milliliter. Der Rechen hält Blätter und Fische auf, feinen Schluff nicht. Bei 300 NTU ist viel mehr Schlamm dabei.
03 Fällmittel beim Schnellmischen Negative Tonkörner stoßen sich ab und bleiben tagelang getrennt. Etwa eine Minute starkes Mischen mit Polyaluminiumchlorid neutralisiert sie. Die weiße Wolke zeigt die Dosisänderung.
04 Flocken wachsen, pH entscheidet Langsames Rühren bildet Flocken. Bei 25 mg/L und pH 7 erreichen sie etwa 120 Mikrometer. Hier beginnt pH 6 mit vielen Einzelkörnern. Stellen Sie 7 ein oder versuchen Sie 0 und 60 mg/L.
05 Stokes bestimmt das Absetzen Die Geschwindigkeit wächst quadratisch. 2 µm Ton sinkt 1,3 cm pro Stunde und bräuchte elf Tage. 120 µm Flocken schaffen 1,76 m/h, über der Oberflächenbeschickung 1,5 m/h, und erreichen den Boden.
06 Filter fangen den Rest Anthrazit und Sand senken etwa 1 NTU auf 0,05. Die Filterbeladung steigt. Beim laufenden Rückspülen heben Luft und Wasser das Bett und tragen Schmutz in die Rinnen.
07 Ozon und Aktivkohle Blasen bauen Geruchs- und Geschmacksstoffe ab, schwarze Kohle hält Reste zurück. Ozon ergänzt im Modell 1 log bei Bakterien und 2 bei Viren.
08 Chlor braucht Stärke und Zeit CT ist Restchlor mal Zeit: 0,7 mg/L für 30 Minuten ergeben 21 mg·min/L. Tote Mikroben werden grau. Grün ist starkes HOCl, bei hohem pH entsteht mehr schwaches hellblaues OCl⁻. Orange Oozysten reagieren kaum.
09 UV ergänzt Chlor Ozon aus und UV an: 40 mJ/cm² als Modellwert verhindern die Vermehrung der Oozysten um etwa 4 log. UV bleibt nicht im Rohr, deshalb bleibt Chlor.
10 Vom Hügel zum Hahn Pumpen heben zum Hochbehälter, Schwerkraft führt zum Haus. Chlor nimmt ab: 1,0 mg/L dosiert ergibt etwa 0,27 am Hahn, über 0,1 Minimum. Über 2,9 mg/L Dosis erscheinen Geruchslinien.
11 Monsun: 300 NTU Der Fluss hat 300 NTU bei weiter 25 mg/L. Zu wenig Flocken, viel Durchbruch und schnelle Beladung. Die beste Dosis steigt auf etwa 115 mg/L. Erhöhen, gegebenenfalls langsamer filtern und rechtzeitig rückspülen.
Damm und Entnahmeturm Ein Damm staut den Fluss. Der Turm zieht Wasser durch geschützte Öffnungen zur Anlage. Zulaufbehälter Tiefer Betonbehälter für Rohwasser. Beruhigt Durchfluss und Pegel für gleichmäßige Versorgung. Schnellmischung und Dosiertank Polyaluminiumchlorid aus dem weißen Tank wird etwa eine Minute kräftig mit einer Turbine eingemischt. Flockungsbecken Drei Kammern mit zunehmend langsameren Paddeln fördern Zusammenstöße, ohne Flocken zu zerreißen. Absetzbecken Langes ruhiges Becken im Schnitt. Flocken sinken, während hinten Rinnen die klare obere Schicht abziehen. Schnellfilter Zwei geschnittene Zellen mit Anthrazit auf Sand auf Kies über der Drainage. Rückspülen wäscht die rechte von unten. Ozonkontaktbecken Weitergehende Aufbereitung. Blasen oxidieren Geschmacks- und Geruchsstoffe. Das hintere Gebäude erzeugt Ozon. Aktivkohlefilter Tiefes granuliertes Kohlebett adsorbiert Reste, darunter erdige Algenstoffe. Reinwasserbecken und Chlor Chlor kommt am Eingang dazu. Leitwände erzwingen einen langen Kontaktweg. Innen ansehen einschalten. Hochbehälter Abgedeckter Tank auf dem Hügel. Pumpen füllen ihn, Schwerkraft drückt das Wasser zur Stadt. Küchenhahn Endpunkt. Korea verlangt hier mindestens 0,1 mg/L freies Chlor und höchstens 0,5 NTU.